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Geschichte des VfB Schinkel

 

Durch den Wiederaufbau nach dem 1. Weltkrieg und durch den Neubau von Wohnungen rund um den Schinkelberg stieg auch der Wunsch nach sportlicher Betätigung in einem Sportverein.

So trafen sich im April 1919, an einem Sonntagvormittag einige junge sportbegeisterte Männer und gründeten in der Gaststätte Balke, den Sportverein OS Schinkel 1919.

Da man noch keinen eigenen Verein hatte, wurde als so genannter „wilder Verein“ vorerst ständig außerhalb gespielt. Das erste Spiel wurde gegen Spielverein16 mit 1:3 verloren, wobei B. Wolter das erste Tor der Vereinsgeschichte erzielte.

Im Jahre 1924 wurde der Verein dann in VfB 19 Schinkel umbenannt.

Da der bisherige Sportplatz auf halber Höhe des Schinkelberges an der Bremer Straße nicht mehr den Anforderungen genügte, wurde aus eigener Kraft ein schöner neuer Platz auf dem Schinkelberg angelegt. Dieser war bis zum Jahr 1959 die Heimstätte des VfB.

Während des Krieges wurde durch das Dritte Reich der Zusammenschluss mit dem Sportverein Schinkel 04 befohlen.

Nach dem Krieg und den ersten Nachkriegsjahren hatte der VfB große Lücken zu verzeichnen. Viele Sportskameraden waren gefallen oder noch in Kriegsgefangenschaft.

Jedoch konnte in der Saison 1949/1950 wieder eine Mannschaft des VfB an den Meisterschaftsspielen teilnehmen.

Im Jahre 1959 musste der Sportplatz auf dem Schinkelberg aufgegeben werden, da an dieser Stelle Häuser gebaut wurden.

Die Sportanlage „ Am Zuschlag“ wurde daraufhin bis zum heutigen Tage die neue Heimat des VfB Schinkel.

Sportlich lief es seit den Nachkriegsjahren bis zum heutigen Tage abwechselnd. Teilweise wurden Aufstiege und Meisterschaften gefeiert, wie z.B. der Niedersachsenpokalsieg der B- Jugend im Jahre 1952 oder die Teilnahme in höheren Spielklassen, teilweise mussten Abstiege ertragen werden.

Alle Höhen und Tiefen, haben die Mitglieder des VfB Schinkel jedoch immer gemeinsam durchgestanden.

Durch seine erfolgreichen Herren- und Jugendmannschaften war der VfB Schinkel stets eine angesehene sportliche Adresse in Stadt- und Landkreis Osnabrück.

Aus den hervorragenden Jugendmannschaften gingen z.B. Lothar Gans, Detlev Hegekötter und Michael Wirtz als spätere Profispieler des VfL Osnabrück hervor.

Ebenfalls waren ehemalige Profispieler wie Walter „Charly“ Komorowski als Trainer beim VfB Schinkel tätig.



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